Es gibt viel zu tun,
packen wir es an.

Es gibt viel zu tun,
packen wir es an.

Line 5 übernimmt als Interim-Manager die temporäre Besetzung von Management, Linien- und Projektleitungs-Positionen.

Schwerpunkte

  • Überbrückung von Management-Lücken (Geschäfts- und Bereichsführung) infolge von:
    • längeren krankheits- oder unfallbedingten Ausfällen, wo geplant ist, dass der Stelleninhaber zurück kommt
    • Weggang von Managementpersonen, wo die Führung weiterhin gewährleistet werden muss, bis ein Nachfolger gefunden ist
  • Neuaufbau/Umbau einer Organisation/Organisationseinheit, um eine konkrete Ausgangsposition zu schaffen, damit ein zukünftiger Stelleninhaber mit einem klar definierten Anforderungsprofil gesucht werden kann
  • Projektleiterfunktionen im Bereich der Unternehmens- und Organisationsentwicklung sowie der strategischen Personalentwicklung
  • Projektleiterfunktionen für spezielle Herausforderungen, um das Management nicht zusätzlich zu belasten und es freizuhalten für die Konzentration der Kräfte im Alltagsgeschäft

Referenzprojekte

Kulturwandel und organisatorische Weiterentwicklung, Privatklinikgruppe Hirslanden

Die Klinik St. Anna in Luzern gehört seit 2005 zur Privatklinikgruppe Hirslanden. Kulturwandel und Entwicklung in einem sich eh stark wandelnden Umfeld forderten sowohl das Management wie auch alle Mitarbeiter enorm. Die Klinik hat eine fundamentale Wandlung hinter sich, und dennoch wissen alle, die jemals Veränderungsprozesse solcher Grössenordnungen erlebt haben, dass es dabei zwangsläufig zu situativ erhöhten Herausforderungen kommt, die es professionell zu lösen gilt.

Herausforderung

Aufgrund grosser, über längere Zeit andauernden Personalveränderungen sowie einer in diesem Zusammenhang schleichenden Instabilität galt es die Abteilung Radiologie zu stabilisieren und neu auszurichten. Die Kernaufgaben bestanden darin:

  • Sicherstellung des klinischen Betriebes
  • Durchführung von erfolgreichen Personalrestrukturierungsmassnahmen
  • Erarbeitung des personellen und organisatorischen Fundaments für den Aufbau und Erweiterung der Radiologie-Abteilung

Unser Beitrag

Line 5 hat innerhalb eines intensiven Monats die Abteilung Radiologie „durchleuchtet“ – dies auf den Ebenen Struktur, Organisation, Prozesse, Führung und Personal. Hierzu wurden mit ausgewählten Personen Interviews geführt als auch zur Verfügung stehende Daten nach sinnvollen Aussagekriterien ausgewertet. Die Ergebnisse wurden analysiert, die Baustellen klar aufgeführt, die vorhandenen intakten Ressourcen identifiziert und daraus folgend entsprechende Lösungsansätze entwickelt.

Es zeigte sich rasch, dass die Aufgabe nur durch ein konsequentes Interim-Management gelöst werden konnte, welches Line 5 innert Wochenfrist übernahm. Während eineinhalb Jahren wurde die Abteilung Radiologie personell umstrukturiert und gefestigt, die Führungsfunktionen optimiert und Prozesse überarbeitet.

Der Abteilung wurde durch ein eigenes Leitbild eine neue Zielrichtung mit einer neuen Kultur gegeben.

Heute präsentiert sich eine modern ausgestattete Radiologie mit einem hoch motivierten Team und einer beispielhaften Effektivität und Effizienz.

Kundenfeedbacks

«Danke für den Einsatz auf hoher See! Viele Aufgaben sind erledigt, sprich das Schiff ist gut unterwegs – dank Dir und Deinem Arbeitseinsatz. Mit der Beendigung Deiner Tätigkeit präsentierst Du uns eine funktionierende, bezüglich Leitungsposition hervorragend besetzte Abteilung. Die Restrukturierung hat sich als nachhaltig erwiesen und basiert nach wie vor auf den erarbeiteten Grundpfeilern.»

Dr. med. Dominik Utiger | Klinikdirektor Klinik St. Anna, Luzern

«Dir Mark möchte ich von Herzen für Dein Engagement und Deine Unterstützung danken! Dein authentisch konsequentes Denken und Handeln, Deine Menschlichkeit und Deine positive Ausstrahlung habe ich sehr geschätzt und hat bei mir Spuren hinterlassen.»

Dr. med. Stephan A. Pfister | Radiologie/Neuroradiologie Klinik St. Anna, Luzern

«Herzlichen Dank für Deine Begleitung in unserem Prozess, die Abteilung zu stabilisieren und zu formen, so dass sich viele Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen an diesem Arbeitsplatz wieder wohl fühlen und damit ihr Bestes geben können. Gestärkt und voll von Zuversicht gehe ich nun mit meinem Team den Weg weiter.»

Bea Keller | Abteilungsleiterin Radiologie Klinik St. Anna, Luzern